Kein anderer Tee ist mit einer größeren Menge an Kieselsäure ausgestattet, wie ein Bambustee. Kieselsäure ist vor allem in Bambus zu finden. In den Halmen befinden sich einige Hohlräume, in denen sich opalartige, dicke Knollen von Kieselsäure ansammeln. Sie wird häufig auch als Bambuszucker oder Tabaschir bezeichnet. In der asiatischen Heilkunde wird es als Heilmittel verwendet.

Wirkung des Bambustees

Der Tee ist besonders wirkungsvoll gegen Arthrose, Rheuma, Asthma und gegen die unterschiedlichsten Arten einer Vergiftung. Gleichzeitig kann er zur Remineralisierung des Organismus eingesetzt werden. Die hochwertige Kieselsäure ist auch in den Blättern und Sprossen der Pflanze enthalten. Regelmäßig angewendet wirkt Kieselsäure sehr gut für den Aufbau von Haut, Haaren und Knochen.

Zusätzlich wird die Spannkraft des Bindegewebes angeregt. Die Inhaltsstoffe des Tees wirken nebenbei auch bei einer Antriebsschwäche, Depression, Nervosität und Epilepsie sehr gut. Bambus gilt in der Homoöpathie als gutes Mittel für die Unterstützung des Magens und der Verdauung. Aufgrund der vielseitigen Wirkung wird der Bambustee von vielen Menschen vorbeugend gegen die unterschiedlichsten Symptome getrunken

Eigenschaften des Tees

Der Bambus Tee enthält kein Teein. Aus diesem Grund kann er von Menschen jeder Altersklasse genossen werden. Bei einer richtigen Zubereitung wird der Tee nicht bitter. Das ist auch dann der Fall, wenn er über einen längeren Zeitraum in warmen Wasser aufbewahrt wird. Er behält lange seinen typischen Geschmack.