Mittwoch, 29. April 2015

Buchvorstellung | Natürlich selbst gemacht

Do it yourself ist seit einiger Zeit ja ziemlich angesagt. Und zwar in allen Lebensbereichen, auch in der Küche. Daran knüpft dieses Buch an, wie zwar viele andere auch, aber bei diesem Buch war ich einfach direkt von der Optik her sehr angetan.


Montag, 27. April 2015

Schwarze Bohnen-Tomatensuppe

Gibt es eigentlich jemanden der Suppe nicht mag? Kann ich mir nicht vorstellen. Ich persönlich hätte ja aaaabsolut kein Problem auch jeden Tag Suppe zu essen. Ok, vielleicht nicht immer, aber mal so 'ne Suppenwoche wär kein Thema. Einziger Nachteil: meine Zunge wäre danach wohl etwas ramponiert. Denn, obwohl ich es ja eigentlich ganz genau weiß, schaffe ich es jedes Mal wieder mir die Zunge beim probieren und abschmecken zu verbrennen. Was soll's, ich werde danach immerhin mit gutem Geschmack belohnt. Bei dieser Suppe war's natürlich nicht anders. Aber so herrlich dickflüssig-würzig-dampfend-lecker wie sie war, konnte ich mich einfach nicht zurück halten...

Freitag, 24. April 2015

Sandwiches im Glas

Wer kennt's? Manche Brotscheiben belegt man liebevoll, Schicht um Schicht, schließt mit einer Scheibe des Lieblingsbrotes ab, hebt das Sandwich an, um genüsslich reinzubeißen und - flucht entweder kurz davor oder kurz danach erstmal ordentlich. Weil das Brot nicht gehalten hat und sich in zwei, drei, drölfzig Krümel aufgeteilt hat. Jaha, jetzt könnte man natürlich sagen: Na, dann nimm' doch gleich ein anderes Brot. Aber ich mag doch dunkle, dünn geschnittene Körnerbrot so gern. Also neuer Versuch: Das ganze ins Glas geschichtet und ordentlich, manierlich mit einer Gabel gegessen. Top! Außerdem ein weiterer Vorteil: So lassen sich auch super Zutaten mit einbringen, die sonst auf einem Sandwich generell schlecht Halt finden  (egal welches dabei Brot Verwendung findet), wie zum Beispiel das Kräuterrührei mit Kürbiskernen (KnallerKombi übrigens). 

Montag, 20. April 2015

Hot Dog, auf bayrische Art

Es gibt so Ideen, die lassen einen nicht mehr los. So auch diese Hot Dog-Variante. Irgendwann ploppte sie in meinem Kopf auf und wartete seit dem auf Umsetzung. Sie wartete lange und geduldig, denn irgendwie passte es einfach nie. Aber die Idee war stoisch und schaffte es nun doch endlich in Aktion treten zu können. Und sie erwies sich als ganz fabelhaft. Frisch gebackene Laugenzöpfe, selbstgemachten Krautsalat und würzige Rindswürste. Dazu leckersten Senf (ich steh sehr auf Senf...) und voilá - der bayrische Hot Dog war perfekt. 
Was die Laugenzöpfe angeht: Wir (bzw. Herr Moonstruck, ich kann das ja nicht) haben mit verschiedenen Flechtweisen gespielt, so dass ich nicht genau sagen kann, wie viele Zöpfe ihr bei nur einer Methode aus der Menge rauskriegt. Sollten es zu viele werden, schmecken sie am Abend mit etwas Butter und Schnittlauch ja auch noch...

Freitag, 17. April 2015

(Fast roher) Mandel-Kakao-Bananenpudding

Kleiner Exkurs in die Rohkost, mit der ich sonst so rein gar nichts zu schaffen habe, jeden Falls nicht bewusst. Unter Rohkost fällt nicht nur "ungegartes Obst und Gemüse", sondern generell jedes Lebensmittel, dass nicht über 42°C erhitzt wird. (Rohköstler und Erfahrene dürfen an dieser Stelle gerne eingreifen, falls ich Unfug schreiben sollte. ;-) ). Daher denke ich, dass mein Pudding auch nur fast roh ist, da ich die Kakaobohnen geröstet habe. So sind sie nämlich leichter schälbar sind und man gelangt gut an das Fruchtfleisch. Wie dem auch sei, roh oder nicht oder nur fast - lecker war er, der Pudding. Ich habe ihn zum Frühstück gegessen, kann es mir aber auch als leichtes Dessert vorstellen.
Der Pudding wird relativ stichfest, wenn ihr ihn also gleich in die Schälchen oder Gläser füllt, in denen er serviert werden soll, wird es auch hübscher aussehen, als wenn ihr ihn -wie ich- vorher nochmal umfüllt. Außerdem hat er durch die getrockneten Bananen nur eine dezente Süße, solltet ihr es aber süßer mögen, könnt ihr gerne mit einem Süßungsmittel eurer Wahl nachhelfen.

Mittwoch, 15. April 2015

Buchvorstellung | Paprikapesto & Pfirsichchutney

Ein eher kleines, fast sogar unscheinbares Büchlein, dass es in sich hat. Nach dem ersten Durchschauen und -blättern habe ich -ehrlich gesagt- nicht allzu viel erwartet. Bisher hat es aber durchaus überzeugen können.


Montag, 13. April 2015

Porridge mal anders - herzhaft mit Erbsen, Tomaten und Ei

Ha! Wer hat eigentlich gesagt, dass Porridge nur süß serviert werden kann? Genau, niemand. Also, das hoffe ich jetzt zumindest mal, denn ansonsten habe ich die Regel gebrochen. Und werde es wieder tun. Porridge herzhaft zuzubereiten ist nämlich klasse. Genauso einfach und schnell gemacht, wie die süße Version, aber einfach mal eine willkommene Abwechslung. Reinmischen könnt ihr natürlich auch hier eigentlich alles, was ihr wollt. Ich habe mich für Erbsen, getrocknete Tomaten, Sonnenblumenkerne und ein pochiertes Ei entschieden. Mit Spinat kann ich es mir auch gut vorstellen. Oder Schinken. Oder asiatisch angehaucht mit Sojasoße und Frühlingszwiebeln. Ach, Porridge ist einfach generell eine tolle Sache!

Freitag, 10. April 2015

Thunfisch-Tomatensoße

Tomatensoße. Kennen wir. Können wir. Mögen wir. Geht einfach. Geht immer. Aber ab und zu ist das Verlangen nach ein bisschen Pep da. Und dann kann man kreativ werden und zu den Tomaten alle möglichen Zutaten, je nach Geschmack, mischen. Bei mir durften es diesmal Thunfisch und Artischocken sein. Eigentlich waren auch noch Oliven geplant, die habe ich aber beim Einkauf vergessen und war dann zu faul, nochmal loszugehen. ;-) Beim nächsten Mal dann. 

Montag, 6. April 2015

Karottensalat mit Cashewdressing

Eigentlich wollte ich diesen Salat gar nicht bloggen und habe ihn eigentlich nur für die Rezension des Buches, aus dem die Idee dazu stammt, fotografiert. Ich mein, Karottensalat... Kennt man, mag man - daher habe ich ihn ja auch zubereitet. Aber dann hat er uns so positiv überrascht, dass ich ihn euch nun doch auch im Detail zeigen möchte. Orangen und Karotten kannte ich bereits und finde es immer wieder eine gelungene Kombi. Aber die Pistazien und das Cashewdressing haben hier den Unterschied zum Standard-Karottensalat ausgemacht. Das nächste Mal werde ich die Karotten allerdings raspeln und nicht, wie im Buch verlangt, in Stifte schneiden. So war das etwas doof zu essen. ;-)

Freitag, 3. April 2015

Salattacos mit Bohnenpüree und Rindlfeisch

Die Idee, Salatblätter anstatt Brot/Tortillas/Taco shells zu nehmen ist nicht neu und gab's hier am Blog auch schon mal. Da aber diese Einfachheit aber wirklich was her macht, musste ich die Variante aus "light & easy" (zur Rezension) natürlich auch probieren. Und ich wurde wieder überzeugt - das knoblauchige Bohnenpüree und das würzige Rinderhack haben herrlich mit dem knackig, frischen Salat harmoniert. Als Appetizer, Vorspeise, Beilage oder sogar Hauptspeise können die Tacos verwendet werden - je nach Belieben.

Mittwoch, 1. April 2015

Alltags-Frühstück #1

Der aufmerksame Blogleser wird es bereits wissen: Ich bin ein Frühstücksfreund. Ein rießengroßer! Ich mag's nicht nur ganz gern, ich brauche es. Denn in der Regel (außer ich habe am Abend zuvor ein ausuferndes ausladendes mehrgängiges Mahl zu mir genommen) wache ich hungrig aus. Es gibt für mich genau zwei annehmbare Gründe, morgens nichts zu essen:
1. Ich frühstücke auswärts.
2. Ich werde durch einen Arzttermin, der einen nüchternen Zustand verlangt, dazu gezwungen.
In Fall Nummer 2 habe ich dann aber meistens etwas Obst, ein belegtes Brot oder Ähnliches dabei, was meist bereits beim Verlassen der Praxis inhaliert genossen wird. Bin ich hungrig, bin ich unausstehlich. Und morgens besonders. 
Aber ich bin ja ehrlich: Viele der Rezepte, die ich hier bisher veröffentlicht habe, entsprechen nicht meinem Standardfrühstück. Denn auch mir sind Milchreis, Pancakes und Co. häufig zu aufwändig oder zu mächtig, so dass es  im Alltag meistens einfaches, schnelles, aber natürlich dennoch leckeres Frühstück gibt. Genau das möchte ich euch ab jetzt immer mal wieder zeigen - vorausgesetzt ihr habt Interesse daran?
Die Fotos sind nicht von optimaler Qualität. Ich gehöre zu den Frühaufstehern und das bedeutet nun mal: schlechtes Licht für die Foodfotografie.