Freitag, 28. Februar 2014

Mit Ei gefüllte Riesenchampignons


Mit Ei gefüllte Riesenchampignons

Sodala, das Fräulein kann also auch low carb. Meistens will sie nur nicht. 
Diese Champignons könnte ich mir nämlich auch richtig gut zwischen zwei Scheiben dunklem Brot vorstellen. Diesmal landeten sie aber tatsächlich ohne Kohlehydrate auf einem Spinatsalat, worauf sie ebenfalls ziemlich lecker waren. Übrigens eine Premiere: Spinat roh verwenden. Das war bisher tatsächlich noch nicht der Fall (außer in grünen Smoothies), wird aber bestimmt noch häufiger vorkommen.

Mit Ei gefüllte Riesenchampignons

Zutaten 
Riesenchampignons
(eher kleine) Eier, gleiche Anzahl wie Champignons
frischen Schnittlauch, gehackt
Salz, Pfeffer

pro Person eine Hand voll Babyspinat, gewaschen
ein paar getrocknete Tomaten, in Streifen
2El Avocadoöl
2El Apfelessig
1Tl mittelscharfer Senf
1/2-1Tl Honig

Zubereitung
Die Stiele der Pilze entfernen. Bei Riesenchampignons entferne ich auch gerne die "Haut". Beidseitig mit Öl bestreichen und in einer ofenfesten Pfanne von beiden Seiten etwas anbräunen. Nun in jeden Champignon ein Ei aufschlagen. Das Eiweiß wird vermutlich etwas darüber hinauslaufen, was aber nichts macht. Salzen und pfeffern und in den auf 200°C vorgeheizten Ofen (Umluft) schieben. 10-15 Minuten backen, je nachdem wie fest ihr eure Eier mögt.
Währendessen das Dressing aus Avocadoöl, Apfelessig, 2-3 Esslöffel Wasser, Senf, Honig, Salz und Pfeffer zusammenrühren. Spinat und getrocknete Tomaten auf Teller verteilen. Die Champignons dazulegen. Mit Schnittlauch bestreuen und den Salat mit dem Dressing beträufeln.

Inspiriert durch den Blog "Healthy Recipes"

Mit Ei gefüllte Riesenchampignons


Dienstag, 25. Februar 2014

Himbeer-Orange-Kiwi


Zu Kiwi in flüssiger Form habe ich eine geteilte Meinung: In Smoothies mag ich sie so gar nicht. Entsaftet hingegen macht sie sich gut. Komisch, oder?
Für dieses rosa (kommt auf dem Foto leider nicht ganz so hübsche rüber) Träumchen nehmt ihr 200g Himbeeren (TK-Früchte aufgetaut), 5 Orangen und 4 Kiwis, die ihr -die beiden letzteren Früchte geschält- entsaftet.
Ich find's ja schade, dass die Orangenzeit bald vorbei ist, freue mich aber auch sehr auf das Sommerobst. Nektarinen, Erdbeeren, Pfirsiche... Das wird mit Sicherheit auch alles mal im Entsafter landen!

Montag, 24. Februar 2014

Gelbe Linsensuppe

Achtung! Lieblingssuppenpotential! Dick cremig, lecker würzig, sättigend und (so ganz objektiv betrachtet) sogar richtig gesund. Linsen sind nämlich richtige kleine Powerpakete. Letzteres ist aber ganz bestimmt nicht der ausschlaggebende Grund dafür, dass diese Suppe mit Sicherheit noch öfters auf unserem Tisch landen wird. Das schaffen die kleinen runden Dinger mit ihrem Geschmack nämlich ganz allein!

Gelbe Linsensuppe

Zutaten für 3-4 Personen
250g gelbe Linsen
1 Stange Lauch, in schmalen Streifen
1 Karotte, in kleinen Stücken
1 Zwiebel, klein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, klein gewürfelt
1 kl. Stück Ingwer, gerieben
2Tl Curry
1Tl Curcuma
1l Gemüsebrühe

Zubereitung
Die Linsen in einem Sieb waschen und abtropfen lassen. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und darin Zwiebel, Knobauch, Karotte, Lauch und Ingwer etwa fünf Minunten anschwitzen. Dann Linsen, Lauch, Curry und Curcuma dazugeben und untermischen. Mit der Brühe ablöschen und das Ganze aufkochen lassen. Dann die Temperatur reduzieren und die Suppe abgedeckt 20 Minuten köcheln lassen. Anschließend pürieren und mit Salz, Pfeffer und (nach Belieben) einem Schuss Zitronensaft abschmecken.

Passenderweise richtet Tina von Lunch for One bei Zorra gerade ein Linsen-Event aus bei dem dieser Lieblingssuppenanwärter natürlich nicht fehlen darf!

Blog-Event XCVI - Linsen (Einsendeschluss 15. März 2014)


Sonntag, 23. Februar 2014

Schwarzer Bohnensalat mit Avocadodressing

Wie lecker "darauf hab ich jetzt Lust, aber eigentlich keinen Plan dahinter, also werf' ich das einfach mal zusammen, wie ich mir das jetzt denke"-Gerichte sein können, zeigt dieser Salat. Die Bohnen versuche ich momentan langsam aufzubrauchen, Gurke, Paprika und Tomaten sind eh fast immer da. Und einer reifen Avocado kann ich im Supermarkt auch kaum widerstehen. Zum Glück habe ich diesmal das Dressing nicht einfach nur so zusammengerührt, sondern brav abgemessen. Denn dieser Salat wird mit Sicherheit wieder auf unserem Tisch landen, das steht fest. Das Dressing macht einen recht dicken Eindruck, mit den restlichen Zutaten vermengt, macht sich genau diese Konsistenz dann aber richtig gut.

Bohnen salat Avocado dressing

Zutaten für 2 Portionen
200g gegarte schwarze Bohnen
1/2 Gurke
1/2 rote Paprika
2 Hand voll Datteltomaten oder 2-3 große Tomaten
100g Mais
1 kl. Schalotte
1 Avocado
1El Rapsöl
2El Zitronensaft
Salz, Pfeffer, Chiliflocken

Zubereitung
Gurke, Paprika, Tomaten und die halbe Avocado in Würfel, die Schalotte in feine Ringe schneiden und mit den Bohnen, sowie dem Mais in eine Schüssel geben. Die andere Avocadohälfte mit Öl, Zitronensaft und einem kleinem Schluck Wasser pürieren. Kräftig mit Salz, Pfeffer und etwas Chili abschmecken. Zu den restlichen Zutaten in die Schüssel geben und untermischen.

Bohnensalat mit Avocadodressing


Freitag, 21. Februar 2014

Eier im Glas

Vor einiger Zeit traf ich mich mit mehreren tollen Menschen zum frühstücken. Bei Wallygusto könnt ihr mehr über unser Ziel nachlesen. Zusätzlich standen auf der Speisenkarte aber auch noch die "Zwei Eier im Glas". Skeptische Blicke trafen sich, als dieser Frühstückszusatz entdeckt wurde. Ich dachte mir da eigentlich nicht viel dabei, kannte ich doch Eier im Glas sowieso schon und bestellte sie ganz mutig. Das man unter diesem Begriff so unterschiedliche Vorstellungen haben könnte, hätte ich nicht gedacht. Nun, ich kenne die Version, die ich euch heute hier zeige. Aber im Cafe erhielt ich ... naja, zwei Eier im Glas eben. Wortwörtlich. Zwei weichgekochte Eier, die gepellt und in ein kleines Glas gelegt wurden. Haha, ja, das ist eigentlich die naheliegendste Art diesen Begriff umzusetzen und trotzdem habe ich damit nicht gerechnet. Ich googelte aber auch nochmal danach und fand wieder ganz andere Zubereitungsarten. Wie dem auch sei, ich zeig euch hier mal meine Version von "Eier im Glas".

Eier im Glas


Zutaten pro Person
2 Eier
Salz, Pfeffer
Und alles was ihr sonst noch dazu mögt, wie z.B. Schnittlauch oder andere Kräuter, Tomaten, Käse, ...

Zubereitung
Ein kleines Weckglas leicht einölen. Solltet ihr eure Eier mit anderen Zutaten verfeinern wollen, kommen die als erstes ins Glas. Dann schlagt ihr die Eier hinein, würzt sie mit Salz, Pfeffer und Kräutern, falls gewünscht. Den Deckel auflegen, allerdings ohne Gummiring, und mit den Klammern verschließen. In einem Topf etwas Wasser zum kochen bringen, das Glas hineinstellen. Das Wasser sollte mindestens so hoch sein, wie die Eier im Glas. Nun lasst ihr das Glas im leicht köchelndem Wasser stehen, bis die Eier eure gewünschte Konsistenz haben. Bei mir sind es ca. 13-15 Minuten. Dann sind sie noch etwas weich, aber nicht mehr zu flüssig. Herausnehmen (achtung, heiß!) und genießen.

Eier im Glas


Mittwoch, 19. Februar 2014

Himbeer-Ananas-Birne

... oder auch der Ampel-Saft!

Himbeer Ananas Birnensaft

Hihi, ja, manchmal darf man doch auch ein bisschen spinnen, oder? ;-)
Für zwei große Gläser Ampel-Saft nehmt ihr 200g Himbeeren (Tiefkühlfrüchte vorher auftauen lassen), eine halbe Ananas und vier große Birnen. Klein schneiden und zusammen entsaften. Dieser Saft war wirklich ganz was neues. Himbeeren landeten zum ersten Mal im Entsafter und haben sich sehr gut gemacht. Durch die Ananas wird das Ganze eher cremig als wässrig, so als wäre es ein sahniger Cocktail gewesen. Ganz ohne Sahne und nur mit drei verschieden Früchten. Super!

Himbeer Ananas Birnensaft


Montag, 17. Februar 2014

[2/2] 7 Tage grün - Der Selbstversuch

Gestern gab's die Theorie, heute folgt die Praxis.
Denn um das Buch "7 Tage grün" nicht nur objektiv beurteilen zu können, habe ich mich eine Woche lang unter dessen Anleitung "grün" ernährt. Hierbei ist vielleicht zu erwähnen, dass sich "grün" weniger auf die Farbe bezieht, sondern mehr auf die Art der verwendeten Lebensmittel, nämlich rohes, unverarbeitetes Gemüse und Obst.


Gleich vorweg: Ich habe noch nie gefastet, mich näher mit Detox beschäftigt, mich längerfristig vegan ernährt oder bewusst roh gegessen. Blutiger Anfänger also. Warum ich mich dennoch dafür entschieden habe? Eine angeborene Portion Neugier und vorallem Interesse waren wohl ausschlaggebend.
Immer wieder, wenn ich über diese Themen stolperte, las ich von positiven, teilweise überaus begeisterten, Ergebnissen. Und auch das Buch an sich hält die Versprechungen nicht gerade flach: strahlendes und gesundes Aussehen, verschwundene Verdauungsprobleme, Ausgeglichenheit und Energie satt sind nur ein paar Beispiele der zu erwartenen Erfolge, wenn man die Smoothie- und Rohkostwoche durchzieht. Generell klingt das alles wirklich toll. Da ich aber zugegebenermaßen eher skeptisch war, wollte ich den Selbstversuch wagen. Und den Körper mal zu entgiften kann ja auch nicht schaden!



Los geht's.
Auf die Woche vorbereitend habe ich mich bereits die Tage im vorraus (bis auf eine Ausnahme) vegan ernährt und das nötige "Equipment" beschafft. Keine Sorge, ihr braucht nicht viel und müsst keinen großen Aufwand betreiben, das macht auch das Buch sehr deutlich. Das Wichtigste ist natürlich der Mixer. Das beste Ergebnis wird wohl ein Hochleistungsmixer erzielen, mein normaler Standmixer (immerhin mit Smoothie-Funktion) hat aber auch gereicht. Nur von der Verwendung eines Pürierstabes würde ich eher abraten, den obwohl ich ein tolles Teil habe, habe ich meine Zweifel, ob der die Smoothies tatsächlich geschafft hätte. Die zwei weiteren notwendigen Haupt-Anschaffung waren Salzbrocken für eine Sole und Kokosöl. Ersteres kommt in jedem Rezept vor und zweiteres in so gut wie jedem Suppenrezept.



Den Tagesablauf habe ich gestern schon erwähnt: Morgens und Abends gibt's grüne Smoothies. Morgens eher fruchtig gehalten, kommt am Abend eher die herzhaftere Suppenvariante ins Glas. Mittags landet Salat auf den Teller. Ich mag Smoothies, ich mag Salat - perfekt! Und in der Tat war ich von den meisten Rezepten sehr angetan. Nur mit den Suppensmoothies, die keinen oder nur einen sehr geringen Obstanteil enthalten, konnte ich mich nicht anfreunden. Ich wollte es wirklich und hab's versucht, aber ich habe ihn einfach nicht runter gekriegt. Das ist nun mal Geschmackssache und kreide ich dem Buch auch nicht negativ an. Ich habe bei diesen Rezepten die Zutaten dann einfach so, quasi als Salat gegessen und nicht gemixt. Das ist eigentlich nicht der Sinn dahinter und kam auch nicht oft vor. Aber wenn der Genuss ansonsten darunter leiden müsste, würde ich wohl recht schnell den Spaß an der Sache verlieren. 
Zum Glück habe ich das nicht, denn die Mehrzahl der Smoothies waren wirklich sehr gut. Bei den Salaten muss ich sogar sagen, dass alle Rezepte, die ich probierte, toll waren! Auch (für mich) ausgefallenere Kombinationen wie Avocado mit Banane, Mandarine, Limette, Koriander und Vanille fanden Gefallen! Die Portionsgrößen fallen teilweise unterschiedlich aus, überwiegend sind sie aber genau richtig, um gut gesättigt zu sein. Zwar kam auch "sehr satt" und "recht schnell wieder hungrig" vor, für letzteres haben mir dann ein paar Nüsse bis zur nächsten Mahlzeit geholfen



Hilfreich ist es auf jeden Fall sich einen Plan für die Woche anzulegen, wann ihr was trinken und essen wollt. Es wird einiges an Gemüse und Obst benötigt. Um nicht unnötig schlecht gewordene Lebensmittel wegzuwerfen, habe ich die Rezepte so über die Woche verteilt, dass alles aufgebraucht wurde. Ab und zu habe ich daher auch die ein oder andere Zutat getauscht (Brennesseln sind momentan schlecht aufzutreiben). Die Himalayassalzbrocken, sowie das Kokosöl sind lange haltbar und auch anders einsetzbar, so dass sich ein Einkauf auch extra für die Detox-Woche lohnt.

Und danach?
Mein Hautbild wurde in den ersten Tagen sogar ein wenig schlechter, meine Verdauung verbesserte sich nicht und merkbar fitter fühlte ich mich auch nicht. Das klingt nun aber negativer als es eigentlich gemeint ist, denn schlecht ging es mir in der Woche ebenfalls nicht. Auch wenn das besondere Aha-Erlebnis bei mir leider aus blieb, bin ich froh diese Woche eingelegt zu haben. Wer weiß, vielleicht waren meine Ansprüche und Erwartungen zu hoch? Vielleicht muss ich häufiger Detox- oder Fastenwochen einlegen? Jeder Körper reagiert nun mal anders. Hr. Moonstrucks Theorie ist ja, dass ich mich generell schon so gesund ernähre, dass mein Körper keinen allzu großen Unterschied feststellte. ;)
Die roh-vegane Ernährung ist mir nicht sehr schwer gefallen. Allerdings würde ich lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte noch leicht länger so weiter machen können. Denn auf die erste warme Mahlzeit, das erste Käsebrot, den ersten Joghurt, (...) freute ich mich schon sehr. Trotzdem schließe ich es nicht aus, nochmal eine Detox-Woche einzulegen.
Wie dem auch sei, ich war neugierig darauf und habe nun meine Erfahrung, die keineswegs negativ ist. Da noch einige gut klingende Rezepte nicht ausprobiert wurden, wird das Buch auch demnächst ein paar Mal zum Einsatz kommen. Denn das ist es so oder so: Ein tolles Buch, mit vielen Informationen und leckeren Rezepten, so dass man schon beim lesen Lust kriegt, sofort diese eine Woche zu beginnen!


Meine roh-vegane Woche wurde von DeliCoco mit der Bereitstellung des nativen Kokosöls unterstützt. (Den Kokosgeschmack in Smoothies finde ich übrigens klasse!) Solltet ihr nun auch so eine Woche einlegen oder einfach nur euren Kokosöl-Vorrat aufstocken wollen, bekommt ihr mit dem Code "Moonstruck" bei DeliCoco 10% Rabatt auf euren Einkaufswert.

Sonntag, 16. Februar 2014

[1/2] 7 Tage grün - Das Buch

Anfang des Jahres - pünktlich zu den guten Vorsätzen, von denen viele mit gesünderer Ernährung zu tun haben, erschien ein neues Buch auf dem Markt: 

7 Tage grün - Das Buch

Autorinnen: Franziska Schmid & Stefanie Mehring
erschienen: 2014 im Trias Verlag
96 Seiten
12,99€
ISBN: 9783830469650

Franziska (bekannt durch ihren erfolgreichen Blog Veggie Love) ist Veganerin, liebt gutes Essen, frisches Obst, Gemüse und grüne Smoothies. Stephanie ist Detox-Expertin, entwickelt Produkte und Projekte bei der Firma "Grüne Smoothies", bietet Wildkräuterführungen an und ist Beraterin für bioelektrische Lebensenergie. Die beiden Damen in Kombination, durch ihre Leidenschaft für gesunde Ernährung verbunden, stellen also die perfekte Vorraussetzung für ein derartiges Buch dar.

Aber worum geht's in "7 Tage grün" eigentlich?
"Einen Gang zurückschalten, entgiften, das ein oder andere Wohlfühlkilo verabschieden – eine Fastenwoche tut Körper und Seele gleichermaßen gut. Klassisches Fasten finden Sie aber etwas langweilig? Dann stellen Sie Ihre Detox-Woche doch einfach mal unter das Motto "grün". Richtig gelesen! Grüne Smoothies, grüne Suppen, Salate – mit diesen veganen Vitaminbomben können Sie ideal entschlacken und Ihren Körper beim Neustart unterstützen." (Klappentext)
Das Buch ist also eine Art Anleitung und Anstoß für eine roh-vegane Detox-Woche. Es beginnt mit einem ausführlichen und informativen Teil über Detox, der Entgiftung und Reinigung des Körpers. Im Wesentlichen verzichtet man in diesen sieben Tagen auf verarbeitet, industrielle, gekochte und tierische Produkte, sowie Zucker und Kohlenhydrate. Stattdessen nimmt man grüne Smoothies und Salat zu sich. Keine Sorge, so "schlimm" wie das auf den ersten Blick klingen mag, ist es nicht. Und nur so können wir den Körper möglichst wenig belasten und reinigen. 


Warum gerade grüne Smoothies so wichtig und wirksam sind, wird ebenfalls ausführlich, neben einer kurzen Wissensbox, behandelt. Generell muss ich sagen, dass das Buch leicht verständlich ist, aber gründlich aufklärt, so dass auch absolute Detox- oder Fastanfänger (wie ich) gut einen Einstieg finden können. Passend dazu gibt es auch zwei Doppelseiten mit "Rohkost-FAQ", die Fragen wie "Was mache ich, wenn ich Hunger habe?" beantworten.

Sehr sympathisch finde ich auch das Kapitel, in dem die Autorinnen jeweils persönliche Einblicke gewähren. Warum sie sich vegan bzw. roh ernähren. Stephanie lässt hier auch ihr Expertenwissen einfließen und räumt mit Zweifeln über Detox, die möglicherweise noch vorhanden sind, auf. Spätestens die Liste "10 gute Gründe..." sollte jeden überzeugen. 



Der Ernährungsplan der roh-veganen Woche ist jeden Tag gleich: morgens gibt es einen grünen Smoothie (eher süß gehalten), mittags einen knackigen Salat und abends wieder einen Smoothie in Suppenform, der auch leicht erhitzt werden darf (aber nur bis 42°C, da es sonst nicht mehr als roh gilt). Nach dem informativem Teil, wird es dann praktisch: Es folgen viele Rezepte, die ich überwiegend sehr ansprechend finde. Es gibt zum Beispiel einen Ananas-Mangold-Traum, den Fenchel-Mango-Salat oder auch eine Blaubeer-Möhrengrün-Suppe. Vor allem von den Smoothie-Rezepten für den Morgen sind genug vorhanden, so dass ihr auf keinen Fall zwei Mal den selben Mix trinken müsst oder es gar eintönig wird. Die abendlichen Suppen-Rezepte hingegen sind eher knapp bemessen, was aber nicht weiter stört, da man die süßen Smoothies ebenfalls für abends verwenden 'darf'.
In den Mixer kommen z.B. verschieden Salate, Wildkräuter, Möhrengrün und viel verschiedenes Obst, wie Apfel, Banane, Mango, Kiwi... Kombinationsmöglichkeiten gibt es wirklich genug, auch da das Buch dazu anregt, selber kreativ zu sein und Zutaten auch mal auszutauschen. 
Generell findet ihr in diesem Buch natürlich mehr Text als Fotos, aber die Bilder, die vorhanden sind, sind wirklich gut gelungen.

7 Tage grün - Das Buch

Darüber lesen und schreiben kann man natürlich viel, daher habe ich selbst "7 Tage grün" gelebt. Dazu könnt ihr morgen mehr lesen, das würde hier jetzt den Rahmen sprengen.
Aber zu dem Buch gibt es natürlich auch ein vorläufiges, objektives Fazit:

Mit "7 Tage grün" haltet ihr zwar keinen dicken Wälzer, aber dennoch ein in völlig ausreichendem Umfang sehr informatives  Buch in der Hand. Denjenigen, die sich für eine Fastenkur interessieren, sei es aus welchem Grund auch immer (z.B. Entgiften, eine kleine Pause einlegen, einen Neustart wagen oder auch den Anstoß zur Gewichtsreduktion), kann ich dieses Buch empfehlen. Und wenn ihr, wie ich, generell schon einen Hang zur Smoothieliebe habt und Salat sowieso nie verschmäht, sind die Vorraussetzungen dafür natürlich erst recht gegeben. 
Und ja, ich war auch skeptisch, ob die Versprechungen, wie gesteigerte Energie, eine Stärkung des Immunsystems, mehr Lebensfreude oder ein verbessertes Hautbild, wirklich innerhalb einer Woche wahr werden können. Aber Skepsis muss mich und euch ja nicht davon abhalten, trotzdem etwas zu wagen oder Neues auszuprobieren. Genauere Einblicke in die grüne Woche und wie ich die Zeit dann schließlich empfand, erzähl ich euch morgen.


Freitag, 14. Februar 2014

Kohlrabi in zitroniger Sahnesoße mit Champignon-Kräuter-Reis

Ich glaube, das ist erst das zweite Mal, dass es Kohlrabi in gekochter Form hier gibt. Sonst knabbere ich den nämlich roh ganz gerne. Aber hier hat er sich wirklich gut gemacht. Das Gericht war rundum stimmig. Die Idee dafür habe ich in dem Buch "Peace Food" gefunden, allerdings wurde es da mit Sellerie gemacht und generell habe ich ziemlich viel abgeändert, so dass man wirklich nur noch von einer Anregung sprechen kann. Das kennt ihr doch bestimmt auch, oder? Rezepte 1:1 übernehme ich eigentlich nur beim backen. Und auch nur, weil ich's nicht gut genug kann, um da irgendwas nach Gefühl zu machen. Vermutlich koche ich deswegen auch lieber. ;-)

Kohlrabi in zitroniger Sahnesoße mit Champignon-Kräuter-Reis

Zutaten für 2 Personen
2 m.-gr. Kohlrabi
1 rote Zwiebel, klein gehackt
2 Knoblauchzehen, gepresst
100ml (Soja-)Sahne
250ml Gemüsebrühe
1/2 unbehandelte Zitrone
Weißwein
ca. 10 rose Pfefferbeeren
150g Basmatireis
100g (braune) Champignons, klein geschnitten
1Tl Rosmarin, gehackt
1-2El Petersilie, gehackt
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Den Reis nach Packungsanweisung garen und abgießen. Kohlrabi schälen und in möglichst gleich dicke Scheiben schneiden. In kochendem Wasser ca. 10-15 Minuten (kommt auf die Dicke der Scheiben an) weich kochen. Herausnehmen und kalt abschrecken. In dem Topf etwas Öl erhitzen. Die Hälfte der Zwiebelwürfel sowie eine gepresste Knoblauchzehe darin glasig anschwitzen. Mit einem gutem Schluck Weißwein ablöschen und leicht einköcheln lassen. Dann Brühe, Sahne, rosa Pfefferbeeren, Zitronenschale und -saft hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aufkochen und bei mittlerer Temperatur etwa erneut 10-15 Minuten köcheln lassen oder bis zu gewünschten Sämigkeit. Währendessen in einer Pfanne nochmal Öl erhitzen. Restliche Zwiebel, Knoblauch und die Champignons darin anbraten. Bis hoher Temperatur braten, bis die austretende Flüssigkeit der Pilze verdampft ist. Dann den Reis dazugeben, kurz mitanbraten. Rosmarin, Petersilie untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kohlrabischeiben mit etwas Soße und Reis servieren.

Kohlrabi in zitroniger Sahnesoße mit Champignon-Kräuter-Reis


Mittwoch, 12. Februar 2014

Orange-Karotte-Birne

Orange-Karotte-Birne

Weiter geht's mit geballter Vitamin-Power für triste Wintertage, die hier aber glücklicherweise weniger zu werden scheinen. Dafür braucht ihr fünf geschälte Orangen, vier Karotten und zwei große Birnen. Alles entsaften und einen kleinen Schluck Öl (z.B. Leinöl) unterrühren, damit auch die fettlöslichen Vitamine vom Körper aufgenommen werden können.

Montag, 10. Februar 2014

Pilz-Stifado

Schon wieder so ein Gericht, bei dem man über den Namen diskutieren könnte. Was wir aber nicht tun. ;-) Denn Fakt ist: Egal wie man es nennen mag, es schmeckt so oder so sehr gut! Eigentlich sollte man möglichst kleine Zwiebeln verwenden, um sie im Ganzen zu garen. Da habe ich typischerweise überlesen und habe deswegen größere Zwiebeln genommen und halbiert oder geviertelt. Dazu gab es diese überaus leckeren Pitabrote, welche genau richtig dazu waren. Das Rezept stammt übrigens aus dem wunderbaren Kochbuch "Veggiestan" von Sally Butcher, das bisher leider viel zu unbeachtet blieb, obwohl es wirklich toll ist (auch wenn hier die Mengenangaben für mein Empfinden nicht ganz gestimmt haben). Ich hoffe, bald mehr daraus zu kochen.

Pilz-Stifado

Zutaten für 2-3 gut essende Personen
500g Champignons, größere Exemplare halbiert
500g Zwiebeln, geschält, größere Exemplare halbiert o. geviertelt
1 rote Paprika, klein gewürfelt
2 geh. Tl Zimt
1El Tomatenmark
2Tl Zucker
2 Lorbeerblätter
5El Rotweinessig
200ml Rotwein
Salz, Pfeffer
Öl

Zubereitung
In einen Topf Öl (der Boden darf ruhig bedeckt sein) erhitzen und die Zwieben bei hoher Temperatur unter rühren ca. fünf Minuten anbraten. Pilze und Paprikawürfel dazugeben und weitere fünf Minuten braten. Nun Zimt, Tomatenmark, Zucker und die Lorbeerblätter dazugeben. Dann Essig, Wein und 150ml Wasser angießen. Die Zutaten sollten eben so bedeckt sein. Aufkochen lassen und dann abgedeckt bei niedriger bis mittlerer Temperatur eine Stunde leise köcheln lassen. Ab und zu umrühren und  anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Pilz-Stifado



Sonntag, 9. Februar 2014

Kleines Roggenvollkornbrot

Nur vier Zutaten und ein bisschen Zeit - mehr braucht es für dieses Brot nicht. Absolut einfach und sehr lecker. Nur leider ist das Brot nicht so hoch geworden, wie auf dem Foto des Originalrezepts. Hr. Moonstruck meinte, es könnte eventuell daran gelegen haben, dass ich die Form mit Backpapier ausgelegt habe, anstatt sie zu fetten und das Papier das Brot beim hochziehen gehindert hat. Tja, das ist nun ein innerer Konflikt für mich. Ich vertraue keinen gefetteten Formen. Da gab es schon zu viele missratene Ergebnisse, auch mit mehlen und bröseln. Und da das Brot ja trotzdem richtig lecker war, kann ich auf die Höhe auch verzichten. So. Vielleicht war aber auch einfach die Form noch zu groß. Das ist meine Theorie und die gefällt mir fast noch ein bisschen besser.

Kleines Roggenvollkornbrot

Zutaten für eine Kastenform mit 21cm Länge
350g Roggenschrot (nicht zu fein)
100g Roggensauerteig
350ml Wasser, warm
6g Salz

Zubereitung
Schrot und Salz miteinander vermischen. In einer anderen, etwas größeren Schüssel Sauerteig und Wasser gründlich verrühren. Nun den Schrot dazugeben und unterrühren. Abgedeckt an einem kühlen Ort über Nacht ruhen lassen. 
Am nächsten Tag die Kastenform fetten oder mit Backpapier auslegen. Den Teig hineinfüllen, die Oberfläche glatt streichen und erneut abgedeckt ca. 8 Stunden ruhen lassen. Der Teig geht nicht allzu sehr in die Höhe, das ist in Ordnung. Auf der Oberfläche sollten sich allerdings ein paar kleine Luftlöcher bilden. 
Den Ofen auf 240°C Umluft vorheizen, das Brot auf einem Rost hineingeben. Unter Dampf (z.B. die Ofenwände mit Hilfe einer Druckflasche mit Wasser besprühen oder eine Tasse Wasser auf den Ofenboden schütten) den Ofen schließen und die Temperatur auf 220°C reduzieren. Nun soll das Brot 30 Minuten gebacken werden. Wir haben die Temperatur anschließend allerdings nochmal auf 180°C gesenkt und das Brot weitere gute fünf Minuten im Ofen gelassen. Dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.


Freitag, 7. Februar 2014

Miso-Suppe mit Gemüse, Glasnudeln und Seidentofu

Authentisch kann man diese Suppe wohl nicht nennen. Dazu fehlt eindeutig die Dashi-Brühe. Aber auch mit ganz normaler Gemüsebrühe war die Suppe sehr lecker. Das nächste Mal werde ich wohl nur eine andere Misopaste probieren. Meine momentan hat mir ein bisschen zu viele Zutaten, die es nicht bräuchte (z.B. Geschmacksverstärker, Farbstoff). Das habe ich aber erst zu Hause gesehen, da mir der Herr im Asialaden auf meine Frage, wo ich denn Misopaste finde, diese Packung in die Hand gedrückt hat. Und zwar mit den Worten "Erstmal helle probieren und wenn das schmeckt, nimmst du die Dunkle". Jedenfalls glaube ich, dass es das geheißen hat. Der gute Mann war nämlich nicht ganz so einfach zu verstehen. ;-)

Miso-Suppe mit Gemüse, Glasnudeln und Seidentofu

Zutaten für 2-3 Personen
900ml Gemüsebrühe
ca. 6El helle Misopaste
3 Frühlingszwiebeln, gehackt
1 Stange Lauch, in Ringen
1 Karotte, in dünnen Scheiben
2 Hand voll (TK-) Erbsen
1 kl. Stück Ingwer, gerieben
1/2 Pack. Seidentofu, in Würfeln
200g Glasnudeln

Zubereitung
Die Glasnudeln in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen und ein paar Minuten darin garen. Dann abgießen und abtropfen lassen. 
Die Brühe mit den Frühlingszwiebeln und dem Ingwer aufkochen lassen. Misopaste einrühren. Temperatur zurücknehmen. Karotten, Lauch und Erbsen dazugeben und ca. fünf Minuten köcheln lassen. Tofu dazugeben und kurz ziehen lassen. Mit den Nudeln servieren.

Miso-Suppe mit Gemüse, Glasnudeln und Seidentofu


Mittwoch, 5. Februar 2014

Grapefruit-Ananas-Orange


Die Grapefruit dominiert hier deutlich, weswegen ihr von der rosa Frucht absolut überzeugt sein solltet (so wie ich), wenn ihr diesen Saft nachmacht. Herr Moonstruck ist das nicht, hat aber trotzdem ganz tapfer probiert. Nach einem kleinen Schluck hat's ihn aber so geschüttelt, dass der Rest mir alleine zum Opfer fiel. Auch nicht schlimm. ;-)

Zwei Grapefruits (~900g), zwei Orangen (~500g) und eine halbe Ananas (~750g) schälen und entsaften.

Ich lege die Früchte vorher immer eine Weile in den Kühlschrank, da ich Saft am liebsten kalt trinke.



Montag, 3. Februar 2014

Marktgemüse im Pergament mit Zitronen-Chili-Dip


So, das war's. Der letzte Annäherungsversuch an rote Bete. Es war natürlich nicht so schlimm, wie's jetzt vielleicht klingt, aber ich kann ihr einfach nicht viel abgewinnen. Macht in diesem Fall nichts, denn der Rest war trotzdem ein Knaller. Durch das Garen im Pergamentpapier (Backpapier) entsteht ein eigener Sud, durch den die Gemüsestücke herrlich saftig werden. Alternativ kann man das Gemüse auch einfach offen, direkt auf dem Blech rösten. Hab' ich mit der anderen Hälfte des Gemüseberges nämlich gemacht und schmeckt ebenfalls gut. Aber hübscher sieht's natürlich aus, wenn man es im Päckchen serviert. An Gemüse könnt ihr eigentlich alles nehmen, was der Markt so her gibt. Ich freu mich schon darauf im Sommer eine Variante mit Zucchini, Tomaten und Co. auszuprobieren.


Zutaten für 2 groooße Päckchen
1,5kg (unvorbereitet gewogen) verschiedenes Gemüse, z.B. Süßkartoffel, Kürbis, Rosenkohl, Pastinake, Schwarzwurzel, rote Bete, Karotte...
1 rote Zwiebel
1 unbehandelte Zitrone
4 Knoblauchzehen
ein paar Zweige Rosmarin
Olivenöl
Salz, Pfeffer
125g Quark
50g Joghurt
Chiliflocken

Zubereitung
Das Gemüse schälen, ggf. säubern und in möglichst gleich große Stücke bzw. die Zwiebel in Spalten schneiden. In einer großen Schüssel mit einem ordentlichen Schluck Öl vermischen, es sollte jedes Stück ein bisschen benetzt sein, kräftig salzen und pfeffern. Nun zwei Abschnitte Pergamentpapier bereitlegen und jeweils eine Hälfte des Gemüses darauf verteilen. Knoblauch schälen und mit einem Messer andrücken. Je zwei Zehen in ein Päckchen zwischen das Gemüse stecken. Die Hälfte der Zitrone in dünne Scheiben schneiden und jeweils drei bis vier Scheiben auf das Gemüse legen, darauf jeweils ein paar Zweige Rosmarin verteilen. Die Längsseiten des Papiers zusammennehmen und an Seiten mit Garn bonbonmäßig verschließen. Auf einem Blech in den auf 180°C vorgeheizten Ofen (Umluft) geben und ca. 30 Minuten garen. 
Währendessen Quark und Joghurt glatt rühren. Von der anderen Zitronenhälfte etwas Schale abreiben und den Saft auspressen. Zur Quarkmischung einen Schluck Saft, etwa einen Teelöffel abgeriebene Schale, Salz, Pfeffer und Chiliflocken nach Geschmack geben.
Die Päckchen vorsichtig (heiß!) öffnen und mit dem Dip servieren.



Sonntag, 2. Februar 2014

Pitabrot

Wieder mal ein Rezept der Kategorie "Hätte ich gewusst, wie einfach das geht und vor allem wie gut das Ergebnis ist, hätte ich es schon viel früher probiert." Tja, hätte und so. Ganz besonders einfach geht's natürlich, wenn's auch noch der Herr des Hauses zubereitet. Laut Originalrezept sollen die Brote nach dem braten sofort in eine Tüte gepackt werden, weil sie sonst angeblich schnell austrocknen. Das habe ich aber nicht gemacht und selbst die übrigen Brote, die am Abend noch gegessen wurden, waren dann noch wunderbar saftig und locker. Außerdem fanden wir, dass ruhig noch etwas mehr Salz rangedurft hätte, was ich beim nächsten Mal beachten werde.
Bei uns gab's die Brote zu Pilz-Stifado (Rezept folgt) aber ich muss sie unbedingt bald nochmal mit Tzaziki essen. Mhmm...


Zutaten für 6 Stück
360g Mehl Type 550
1 Pck Trockenhefe
2El Olivenöl 
1 (guter) Tl Salz
1Tl Zucker

Zubereitung
Mehl sieben und mit Hefe, Salz und Zucker vermischen. 175ml warmes Wasser und das Olivenöl dazugeben und gut verkneten. Abgedeckt 30-40 Minuten gehen lassen. Anschließend den Teig in sechs gleich große Stücke teilen und jedes davon auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwas handgroß und nicht zu dünn ausrollen. Beidseitig mit Maismehl bestäuben und nochmal fünf Minuten ruhen lassen. Die Oberseite mit einer Gabel gleichmäßig einstechen und die Brote nacheinander in einer leicht geölten, heißen Pfanne beidseite goldbraun braten.

Ziemlich einfach, oder? Also ran an die Teigschüssel! 
Obwohl, nein, stop. Wartet noch kurz!

Heute hab ich nämlich noch was für euch! Ein kleines Dankeschön - einfach dafür, dass ihr hier seid! Es wirklich schön zu wissen, dass es Menschen gibt, denen es bei mir anscheinend gefällt. Ich freue mich nach wie vor rießig über jeden Besucher und jedes Wort, dass ihr mir hinterlasst. Und genau deswegen möchte ich nun zwei von euch beschenken. Ihr habt es vermutlich schon mitgekriegt, seit Ende letzten Jahres gibt es die zweite Auflage des Braun Foodbloggerkochbuches. Ich hatte Glück und darf mich darüber freuen, dass auch eines meiner Rezepte es dort rein geschafft habt. Zwei dieser Bücher möchte ich nun an euch verlosen.


+++ Give away beendet +++ Give away beendet +++ Give away beendet +++

Herzlichen Glückwunsch an Sascha und One Moment. Ihr dürft euch über das Foodblogger-Kochbuch freuen. :)

+++ Give away beendet +++ Give away beendet +++ Give away beendet +++