Mittwoch, 27. Februar 2013

Apfel-Trauben-Limonade



Zutaten für ca. 1 Liter
3 Beutel Apfeltee
300ml Traubensaft
300ml kaltes Mineralwasser
2 Steviatabs oder alternativ 2Tl Zucker
1/2 Zitrone, Saft davon
1 Hand voll Eiswürfel

Zubereitung
Die Apfelteebeutel zusammen mit den Steviatabs mit 300ml kochendem Wasser übergießen und 30 Minuten ziehen lassen. Teebeutel entfernen und abkühlen. Dann mit dem Trauben- und Zitronensaft, sowie dem Wasser vermischen. Eiswürfel dazugeben und genießen! 



Sweets for my sweet, die Zweite!

Dienstag, 26. Februar 2013

Zweierlei Mango-Smoothie

#1 Mango-Banane-Smoothie 

Zutaten für 2 Gläser
1 reife Mango
1 (sehr) reife Banane
150g Naturjoghurt
175ml Orangensaft

Zubereitung
Die Mango schälen und das Fruchtfleisch grob klein schneiden. Wer den Smoothie in der Früh genießen möchte, aber da noch keine Lust auf den Kampf mit der Mango hat, kann diesen Schritt bereits am Abend zuvor abhaken und das Fruchtfleisch über Nacht in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Dann alle Zutaten miteinander im Mixer gut vermengen. Zucker ist meiner Ansicht nach nicht nötig, solange ihr reife und aromatische Früchte habt.

Erinnert stark an mein Mango-Eis... Und ist genauso lecker!



 #2 Mango-Kokos-Smoothie

Zutaten für 2 Gläser
1 reife Mango
ca. 300ml Reis-Kokosdrink

Zubereitung
Das geschälte Mangofruchtfleisch grob klein schneiden und mit dem Reis-Kokosdrink im Mixer gründlich pürieren.


Nachdem ich hier von dem neuen Reis-Kokosdrink von Provamel erfahren hatte und dort auch noch so positiv darüber geschrieben wurde, wollte ich den Drink gerne selber testen. Also ab in den nächsten Alnatura-Markt und den Drink eingepackt. Ich kann Arnes Urteil nur bestätigen, denn auch ich finde den Reis-Kokosdrink sehr gelungen.

Montag, 25. Februar 2013

Spinat-Erdnuss-Kokos-Pasta


Zutaten für 2 Personen
ca. 220g Pasta (hier Penne und Spirelli gemischt)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1kl. Stück Ingwer
250g (TK-)Blattspinat
100ml Gemüsebrühe
200ml Kokosmilch
1Tl Sambal Olek
2EL Erdnussmus 
2El Zitronensaft
Salz
gehackte Erdnüsse

Zubereitung
Den Spinat auftauen lassen, ausdrücken und falls nötig etwas klein schneiden. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden, Ingwer reiben. Die Nudeln in Salzwasser gar kochen. In einer Pfanne etwas Erdnussöl erhitzen und darin Zwiebel, Knoblauch und Ingwer anschwitzen. Den Spinat dazugeben und kurz andünsten. Mit Kokosmilch und Brühe ablöschen. Kurz aufkochen lassen und das Erdnussmus einrühren, bei milder Hitze 5 Minuten köcheln lassen. Dann mit Salz, Sambal Olek und Zitronensaft würzen & abschmecken. Die Nudeln untermischen und mit gehackten Erdnüssen servieren.

Quelle: essen&trinken

Mit diesem Pastagericht möchte ich bei homemade and baked's Blogevent "Eure liebsten Pasta-Rezepte" mitmachen. Es gibt allerdings viel zu viele gute Pasta-Rezepte, als das ich da einen Liebling auswählen könnte. Aber diese Kombination von Kokos, Erdnuss und Spinat ist schon echt klasse!




Sonntag, 24. Februar 2013

Soup of the day #7: Zucchini-Kartoffel



Zutaten für 2 große Portionen
ca. 300g Kartoffeln
ca. 600g Zucchini
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
750ml Gemüsebrühe
Pinienkerne
Salz, Pfeffer, etwas Muskatnuss, eine Prise Cayenne, Schnittlauch
ein Schuss Zitronensaft

Zubereitung
Zwiebel und Knoblauch grob hacken. Von einer Zucchini die Schale grob abraspeln. Zucchini und Kartoffeln in Würfel schneiden.Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett anrösten. In einem Topf etwas Öl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch kurz darin anschwitzen. Zucchini- und Kartoffelstücke zugeben, leicht anbraten, salzen und pfeffern. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen und 15 Minuten abgedeckt bei mittlerer Temperatur köcheln lassen. Anschließend mit dem Pürierstab oder (und das geht wesentlich schneller) im Mixer pürieren. Nun nur noch mit den Gewürzen und dem Zitronensaft abschmecken und mit den Zucchiniraspeln und Pinienkernen garnieren.


Und mit diesem Rezept (gefunden bei The Vegetarian Diaries) endet die Themenwoche "Suppenliebe" auch schon wieder. Ich hoffe, euch haben die Rezepte gefallen und vielleicht hilft ja das ein oder andere dabei, über die restliche Winterzeit (hier hat es heute Nacht schon wieder geschneit...) hinwegzusehen. :-)

Samstag, 23. Februar 2013

Soup of the day #6: Kichererbse + Sauerkraut


Ich glaube, diese Suppe ist das bisher am häufigsten nachgekochte und verbloggte "Greenbox"-Rezept (von Tim Mälzer). Die meisten Foodblogger haben sich beim durchblättern des Buches wahrscheinlich gedacht "Waaas? Kichererbsen mit Sauerkraut?!?". Naja, eigentlich war das mein Gedanke. Ausprobieren wollte ich es natürlich trotzdem, oder gerade deswegen, unbedingt. Wer konnte schließlich ahnen, dass diese Kombination wirklich gut zusammen passt. Hier ist meine Zubereitungsweise (die Mengen betreffend, habe ich das Rezept etwas abgeändert):


Zutaten für 2 Portionen
240g (= 1 Dose) Kichererbsen
200g Sauerkraut
400ml Gemüsebrühe(*)
1kl. Knoblauchzehe
1 sehr kl. getr. Chili
1 dünne Stange Lauch
1/2Tl Curry
1Tl Zitronensaft
Salz, gem. Koriander, Pfeffer, Zucker
(* Für eine flüssigere bzw. schaumigere Suppe nehmt ihr am besten 500ml. Ich mag aber eine dickere Konsistenz bei pürierten Suppen ganz gern, deswegen waren 400ml für mich perfekt)

Zubereitung
Den Lauch in kleine Stücke schneiden. Die Kichererbsen abtropfen lassen, zwei Esslöffel zur Seite nehmen. Das Sauerkraut gut ausdrücken, Chili und Knoblauch klein schneiden. Zwei Esslöffel Olivenöl in einem Topf erhitzen, um Kichererbsen, Knoblauch, Chili, Curry und Lauch darin kurz anzudünsten. Dann die Brühe angießen, aufkochen und anschließend offen 10 Minuten köcheln lassen. Währendessen in einer kleinen Pfanne einen Esslöffel Olivenöl erhitzen und das Sauerkraut, sowie die übrigen Kichererbsen darin anbraten. Mit Salz, einer Prise Zucker und einer ordentliche Prise gemahlenen Koriander würzen. Die Suppe pürieren und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem Sauerkraut anrichten. 



Freitag, 22. Februar 2013

Soup of the day #5: Champignon-Cappuccino


Zutaten für 2 Portionen (als Vorspeise)
2 El getrocknete, kleinstückige Steinpilze
250g braune Champignons
250ml Gemüsebrühe
1kl. rote Zwiebel
1kl. Knblauchzehe
2Tl Zitronensaft
50ml Sojasahne
Salz, Pfeffer, getrockneter Thymian
etwas (Soja-)Milch

Zubereitung
Die getrockneten Steinpilze mit 150ml heißem Wasser übergießen und gute 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend herausnehmen und gut audrücken. Die Champignons grob klein schneiden, Zwiebel klein würfeln und Knoblauch pressen.
In einem Topf etwas Öl erhitzen und die Champignons scharf anbraten. Zwiebeln, Knoblauch und Thymian zufügen und kurz mitbraten. Dann die eingeweichten Pilze, sowie das Einweichwasser und die Gemüsebrühe dazu geben. Salzen, pfeffern und aufkochen lassen. 20 Minuten bei mittlere Hitze zugedeckt köcheln lassen. 2/3 der Suppe abnehmen, fein pürieren und in den Topf zurückgeben. Zitronensaft und Sojasahne einrühren, erneut kurz aufkochen lassen und abschmecken.
Die Milch in einem Topf kurz erhitzen, leicht abkühlen lassen und aufschäumen. Die Suppe in zwei Gläser füllen, etwas Milchschaum darauf verteilen und mit frisch gemahlenem Pfeffer und ein paar Chiliflocken garnieren.

Adaptiert nach einem Rezept von eat smarter.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Soup of the day #4: KiBa-Buttermilchkaltschale


Na gut, das ist keine Suppe im klassischem Sinn. Und es ist auch eher ein Sommerrezept. Aber ich wollte das nun mal jetzt ausprobieren. Und das war gut so. Damit ist klar, was im Sommer desöfteren auf den Frühstückstisch kommen wird!
Das Kirschen und Banane ein wahres Dreamteam sind, habe ich damit ja schon mal gezeigt. Aber auch hier macht sich die Kombination mal wieder richtig gut! Ein erfrischendes, gesundes und unglaublich schnell zubereitetes Frühstück:


Zutaten für 1 große oder 2 normale Portionen
250ml Buttermilch
150g Joghurt
1große, reife Banane
1 Hand voll (TK-)Kirschen
etwas Honig
2El zartschmelzende Haferflocken

Zubereitung
Die Banane halbieren, die Kirschen abtropfen (und ggf. auftauen) lassen. Eine Bananenhälfte fein zerdrücken und mit Buttermilch, Joghurt, Haferflocken, dem aufgefangenen Kirschsaft und Honig gut verrühren. Die andere Bananenhälfte in Scheiben schneiden und mit den Kirschen zur Buttermilchmischung geben. Fertig! Nur noch auslöffeln & genießen!

Mittwoch, 20. Februar 2013

Soup of the day #3: Zwiebelsuppe


Zutaten für 2 Portionen
2-3 Gemüsezwiebeln (geschält gewogen ca. 200g)
2-3 rote Zwiebeln (geschält gewogen ca. 125g)
1kl. Knoblauchzehe
125ml Weißwein
600ml Gemüsebrühe
2El (Raps-)Öl
Salz, Pfeffer, eine Prise Zucker, etwas Thymian

Zubereitung
Die Zwiebeln halbieren und in Streifen schneiden, die Knoblauchzehe fein hacken. Das Öl in einem Top erhitzen und bei mittlerer Temperatur Zwiebeln und Knoblauch langsam leicht goldbraun dünsten. Die Gewürze zufügen und mit Weißwein ablöschen. Bis zur Hälfte ungefähr reduzieren lassen, dann die Brühe dazu geben und aufkochen lassen. Ungefähr 25 Minuten leicht köcheln lassen und abschließend noch mal abschmecken und falls nötig nachwürzen. Dazu passen Croutons.


Rezept gefunden bei eat smarter.

Dienstag, 19. Februar 2013

Soup of the day #2: Rote Linsen+Tomaten



Zutaten für 2 Personen
100g rote Linsen
1 Dose stückige Tomaten
300ml Gemüsebrühe
1 rote Zwiebel
1kl. Knoblauchzehe
1kl. Stück Ingwer
1kl. getrocknete Chilischote
2Tl Curry
1Tl gemahlener Koriander
Salz, Pfeffer, eine Prise Zucker

Zubereitung
Den Knoblauch pressen; Zwiebel, Ingwer und Chili klein hacken. Die Linsen waschen. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel, Ingwer und Knoblauch darin kurz anschwitzen, dann die Temperatur reduzieren. Das Currypulver dazugeben und kurz anrösten. Linsen und Koriander einrühren. Mit den Tomaten und der Brühe ablöschen. Nun 10 Minuten Zugedeckt  und anschließend 5 Minuten offen köcheln lassen. Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Zucker würzen und abschmecken. 


Nach einem Rezept von Mia, der Küchenchaotin (toller Blog - schaut mal vorbei!)

Montag, 18. Februar 2013

Themenwoche 'Suppenliebe' #1: Broccoli+Karotten+Curry

Hand auf's Herz: Wer denkt nicht automatisch an den Suppenkasper wenn's um das Thema Suppen geht. Aber warum eigentlich? Ich finde Geschichten wie die vom Suppenkasper oder Struwwelpeter mehr als gruselig. Schon immer. Auch als Kind. Ich meine, schaut euch die Gestalten doch mal an... Aber abgesehen davon sind Suppen natürlich schon was ganz tolles! Oft schnell gemacht und vor allem bei trüben, kalten, nassen, am-liebsten-auf-der-Couch-verkriechen Wetter bringt eine wohlig wärmende Suppe etwas Sonnenschein auf den Teller. Deswegen wurde die letzten Wochen im Hause Moonstruck auch desöfteren der Suppenkessel angeworfen. Und nun möchte ich diesem Soulfood eine eigene Woche widmen. Für euch gibt's daher in dieser Woche täglich eine andere:




Zutaten für 4 Personen
500g Broccoli
150g Karotten
400ml Kokosmilch
600ml Gemüsebrühe
3-4Tl Curry
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer


Zubereitung
Den Broccoli in Röschen teilen, ggf. halbieren, den Strunk schälen und klein schneiden. Karotten schälen und mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden. 
Etwas Öl erhitzen und den Knoblauch hineinpressen und darin anschwitzen. Das Currypulver einrühren und den Broccoli zufügen. Mit Brühe und Kokosmilch ablöschen, salzen & pfeffern und abgedeckt 8 Minuten köcheln lassen. Dann die Karottenstreifen zufügen und weitere 3-4 Minuten köcheln lassen. Abschmecken und ggf. nachwürzen. 


Dazu gab es bei uns einen lauwarmen Glasnudelsalat im Knusperkörbchen:


 Suppenrezept gefunden bei essen&trinken.

Sonntag, 17. Februar 2013

Kleine Karottenguglhupf

Morgen startet hier eine Themenwoche, bei der süßes Gebäck nichts zu suchen hat. 
Dieses Rezept möchte ich euch aber nicht so lange vorenthalten. Absolutes Lieblingskuchenpotential! Und das soll was heißen, denn wie ihr vielleicht schon mitgekriegt habt, bin ich keine besondere Zuckerschnute, bzw. ziehe Salziges einfach Süßem vor. Aber ab und zu überkommt es auch mich. Und dieser Karottenkuchen hat mein Herz zum tanzen gebracht. Umso verwunderter war ich, als ich von meinem Mitesser (<3) nur ein schnödes "Ja, ist lecker" gemurmelt bekam. Pffff, ein bisschen mehr Begeisterung (angesichts meiner Euphorie) hätte ich dann schon erwartet. Naja, Geschmäcker sind nun mal verschieden und aufgegessen hat er dann doch. ;-)



Zutaten für 3 kleine Guglhupfformen(*) (12cm Durchmesser)
100g Karotten
100g geriebene Mandeln
50g Mehl
70g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
1/2 Pck. Backpulver
2 Eier
1El Zitronensaft
1/2 Tl Zimt
1 Prise Salz

Zubereitung
Die Eier trennen und das Eiweiß mit der Prise Salz zu steifem Eischnee schlagen. Die Karotte schälen und sehr fein reiben. Mehl und Backpulver mischen. Puder- und Vanillezucker mit Ei, Zimt und Zitronensaft 5 Minuten schaumig rühren. Mandeln und Karottenraspel untermischen. Mehl sieben und mit dem Eischnee, auf zwei Mal, abwechselnd unter die Karottenmasse heben. In die ggf. gefetteten Formchen füllen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C Umluft 30 Minuten backen. Anschließend 10 Minuten in den Formen auskühlen lassen und dann vorsichtig stürzen. Mit einer Frischkäse-Puderzucker-Glasur, Mandelblättchen oder auch nur Puderzucker verzieren.

(*)Alternativ zu den kleinen Guglhupfformen könnte man wahrscheinlich auch Muffinformen nehmen. Grob geschätzt dürfte die Menge für 10-12 Muffins reichen.




Samstag, 16. Februar 2013

Chana chaat - indischer Kichererbsensalat & Pfannenbrot


Zutaten für 4 Portionen
1 Schalotte
ca. 2 cm Ingwerwurzel
1kl. getrocknete Chilischote
2El Erdnussöl
1 Dose Kichererbsen
1/2Tl Papikapulver 
1Tl Garam Masala
1/2 Gurke
2 Tomaten
1El Zitronensaft
4 geh. El (Soja-)Joghurt
1/2 Granatapfel, Kerne davon
Salz, Pfeffer

Papadams oder Pfannenbrot

Zubereitung
Die Kichererbsen abtropfen lassen. Schalotte halbieren und in dünne Streifen schneiden, Ingwer reiben, Chilischote zerbröseln. Das Erdnussöl erhitzen und Zwiebel, Ingwer und Chili darin glasig anschwitzen. Die Kichererbsen dazugeben und ca. 5 Minuten rundherum anbräunen. Dann Paprikapulver und Garam Masala darüberstreuen und kurz mitbraten lassen. Salzen und pfeffern. Vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen.

Die Gurke schälen, halbieren, entkernen und in Würfel schneiden. Die Tomate ebenfalls in Stücke schneiden. Beides miteinander mit dem Zitronensaft vermischen. Auf vier Teller verteilen, darauf die Kichererbsen anrichten und je 1 Esslöffel Joghurt darübergeben. Die Granatapfelkerne drüberstreuen und mit Papdams oder Pfannenbrot servieren.




Zutaten für 6 (etwa handgroße) Fladen
150g Mehl (Type550)
1Tl Salz
1 kräftige Prise gemahlenen Koriander
75ml lauwarmes Wasser

Zubereitung
Alle Zutaten miteinander verkneten. In Frischhaltefolie gewickelt 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend in sechs Portionen teilen und auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen. Eine Pfanne stark erhitzen und die Fladen nacheinander ohne Fettzugabe auf beiden Seiten gute 3 Minuten backen.




Mit diesen Rezepten möchte ich an Reginas Event zum 2. Bloggeburtstag teilnehmen. Happy Blog-Birthday, liebe Regina! 
 
Ich muss zwar gestehen, dieses Gericht ist nicht mein "allerliebstes Leibgericht". Das liegt aber einfach daran, dass ich gar nicht so genau sagen kann, was denn überhaupt mein Leibgericht ist. Es gibt einfach zu viele, zu gute Speisen, die ich zu gern esse. Aber nachdem ich vom ersten Bissen an, von diesem einfachen und doch recht puristisch gehaltenem Kichererbsensalat, sowie dem Pfannenbrot begeistert war, möchte ich diese Rezepte für das Event verwenden. Das Rezept für den Salat ist aus dem vegetarischen Kochbuch "Gemüse satt" von Alice Hart und das Pfannenbrot aus Tim Mälzers "Greenbox".

Freitag, 15. Februar 2013

Sushi-Mania oder der lange Weg zum Glück



Es ist soweit. ENDLICH! Endlich habe ich es geschafft, Sushi selber zu machen. Ihr denkt jetzt vielleicht, das sei ja soweit nichts besonderes. Tjaha, wenn ihr wüsstet, wie lange ich das schon vor habe.... Das erste Mal scheiterte die Angelegenheit daran, dass ich schlichtweg gedacht habe, es sei furchtbar kompliziert und aufwendig. Pustekuchen! Hätte ich mich damals nur mal ein bisschen besser informiert. Nunja, also wurde der Gedanke verschoben und irgendwann vergessen. Dann, als er aber wieder aufkeimte, wurde ich von den Preisen der Zutaten (damals noch Schüler, nur mit etwas Taschengeld ausgerüstet) in der Supermarkt-Feinkostabteilung abgeschreckt. Warum online bestellen damals nicht in Frage kam, weiß ich schon gar nicht mehr. Und einen Asia-Laden oder ähnliches gab es nicht in der Nähe. So wurde das Vorhaben erneut auf Eis gelegt. Und wieder vergessen. Für laaange Zeit. Schließlich bin ich umgezogen und brauchte mindestens ein halbes Jahr bis ich den Asia-Markt, an dem wir jedes Mal vorbei fuhren wenn wir in die benachbarte Großstadt wollten, überhaupt bemerkte. Als ich dann das erste Mal drin war, hatte ich ein ganz anderes Rezept im Kopf, für das ich einkaufte und schaute nicht einmal nach Sushi-Zutaten. Aber dann... ja, dann war es soweit, vor ein paar Wochen hat es irgendwo in meinem Kopf endlich KLICK gemacht und es wurde erfolgreich die Verknüpfung Asiamarkt - Sushi hergestellt. Und so kam es, dass ich kurz darauf im Laden stand und für nicht mal 10Euro alles bekam, was mein Herz begehrte (in dem Preis waren sogar noch zwei Gewürze dabei, die nicht für's Sushi gedacht waren). Was bin ich froh, es endlich auf die Reihe gekriegt zu haben. Und das Beste: Ich hab noch genug Zutaten übrig, um ganz bald wieder loszurollen. :-D


Meine Füllungen waren marinierter Tofu & Karotte-Lauch als Hoso Maki (=dünne Rolle) und Frischkäse-Gurke als Ura Maki (= von innen gerollt, auch "Inside-Out" oder "California Rolls" genannt).


Zutaten bei mir für 8 Hoso Maki & 2 Ura Maki
400g Sushi-Reis
3El Reisessig
1El Zucker
1 gestr. Tl Salz

5 Noriblätter
Sesam, geröstet

400g Naturtofu
2El Sojasoße
1El Sesamöl
1kl. Knoblauchzehe, gepresst
1kl. Stück Ingwer, geriebe
1El Zitronensaft
1El Wasser
1Tl Stärke
1/3Tl Zucker
Chiliflocken
(vom Tofu hatte ich am Ende noch etwas übrig, hat aber auch pur ganz wunderbar geschmeckt)

1 Karotte 
1 dünne Stange Lauch 
1 Stück Gurke
etwas Frischkäse (Philadelphia lässt sich gut verstreichen)

Soßen: z.B. Sojasoße, Sambal Olek, Sweet-Chili-Soße 
außerdem: Bambusmatte, Holzlöffel, sehr scharfes Messer, Schüssel mit Wasser

Zubereitung
Sushireis
Den Reis solange mit kaltem Wasser waschen, bis das Wasser klar bleibt. Dann in einen Topf geben und soviel Wasser zugeben, dass er ungefähr 1cm bedeckt ist. Auf den Ofen stellen und aufkochen lassen. Sobald das Wasser kocht, die Temperatur auf die kleinstmögliche Hitzezufuhr zurücknehmen und 15 Minuten köcheln lassen. Ihr braucht den Deckel nicht öffnen oder umrühren! Anschließend vom Herd nehmen und nochmal zugedeckt 5 Minuten quellen lassen. Währendessen könnt ihr schon die Sushiwürzung herstellen, indem ihr Reisessig, Zucker und Salz vermischt. Der Reis wird nun in eine Schüssel umgefüllt, dann gebt ihr die Würzmischung dazu und hebt sie locker mit dem Holzlöffel unter. Nicht kräftig rühren, sondern den Reis eher 'wenden'. Anschließend abkühlen lassen.

Füllung
Den Tofu bereitet ihr am besten schon am Vortag vor. Dafür schneidet ihr ihn in 5 längliche Scheiben und verrührt die Zutaten für die Marinade gründlich. Den Tofu in eine Schüssel oder Plastikdose geben und mit der Marinade übergießen. Über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Tofustreifen mind. 1x (besser 2-3x) wenden, damit die Marinade gleichmäßig aufgenommen werden kann. Vor dem einrollen erhitzt ihr dann etwas Sesamöl in einer Pfanne und bratet die Tofuscheiben beidseitig an. Ich habe währendessen immer etwas von der Marinade darüber geträufelt. Tofu herausnehmen und etwas schmaler schneiden, da sie sonst zu dick sind, zum aufrollen.
Den Lauch und die Karotte in längliche, nicht zu dicke, Streifen schneiden und in die noch heiße Pfanne geben, etwas Wasser zufügen und einen Deckel auflegen, um das Gemüse zu dünsten. Optional könnt ihr etwas Wokgewürz dazu geben. Der Lauch ist schneller gar und sollte vor den Karotten wieder herausgenommen werden. Auch die Karotten müssen nicht richtig weich, sondern nur nicht mehr ganz so knackig sein.
Die Gurke halbieren, die Kerne entfernen und ebenfalls in Streifen schneiden. Den Frischkäse am besten auch schon aus dem Kühlschrank nehmen, dann lässt er sich noch besser verstreichen.

Das Rollen
Die Bambusmatte, die Schüssel mit Wasser, sowie Reis, Tofu und Gemüse bereit stellen.
Hoso Maki
Ein Noriblatt halbieren und mit der glatten Seite nach unten auf die untere Hälfte der Bambusmatte legen. Die Hände befeuchten und etwas Reis auf dem Blatt verteilen. Hierbei müsst ihr auf dem oberen Rand des Noriblattes ca. 1 cm frei lassen. Den Reis gleichmäßig, und nicht zu dick, auf dem Blatt andrücken. In die Mitte könnt ihr nun die Füllung eurer Wahl legen. Den frei gelassenen Rand mit etwas Wasser bestreichen und mit Hilfe der Bambusmatte das Noriblatt vorsichtig und mit gleichmäßigem Druck aufrollen und am Schluss leicht zusammendrücken. (Hierzu gibt es im Internet zahlreiche Videos, die einem das Rollen ganz gut aufzeigen).

Ura Maki
Die Bambusmatte muss hierfür mit Frischhaltefolie abgedeckt werden. Dann nehmt ihr wieder ein halbiertes Noriblatt, glatte Seite nach unten, und gebt den Reis mit angefeuchteten Händen darauf. Diesmal muss kein Rand frei gelassen, sondern das ganze Blatt bedeckt werden. Darauf dann den gerösteten Sesam streuen und leicht andrücken. Nun wendet ihr das Noriblatt, so dass der Reis nun auf der Folie legt und das Blatt nach oben zeigt. Dann kann der Frischkäse aufgestrichen und die Gurke aufgelegt werden. Und nun wieder, wie beim Hoso Maki auch, aufrollen.

Und fertig sind eure Sushirollen, die ihr nun mit einem sehr scharfen Messer in Stücke schneiden könnt. Das liest sich vielleicht nach viel Arbeit und Aufwand, ist es aber wirklich nicht. Beim Aufrollen muss man einfach ein bisschen rumprobieren, eine Rolle ist mir auch wieder aufgegangen, da ich zu viel Füllung reingetan habe. Aber Übung macht den Meister und das nächste Mal werden meine Rollen daher bestimmt auch noch ein bisschen hübscher. :-)




 

Donnerstag, 14. Februar 2013

Apfel-Birnen-Crumble


Zutaten für 3 Förmchen
1 Apfel
1 Birne
50g Butter 
2El kernige Haferflocken
1 geh. El Mehl
2-3 El braunen Zucker
2 Tl Zitronensaft
etwas Zimt
eine Prise Salz

Zubereitung
Apfel & Birne schälen und in Stücke schneiden. Mit dem Zitronensaft und einem Esslöffel Zucker vermischen.
Für die Streusel die Butter mit Haferflocken, Mehl, ein bis zwei Esslöffel Zucker, Zimt und Salz verkneten und über dem Obst verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Umluft 30 Minuten backen. Etwas auskühlen lassen und nach Belieben pur oder mit Vanilleeis, -soße oder auch nur Joghurt servieren.


Für die vegane Variante verwendet ihr anstatt Butter eine pflanzliche Margarine eurer Wahl.

Dienstag, 12. Februar 2013

Fast Food at home oder ein Happy Meal für Vegetarier


Schnell, einfach & unkompliziert - damit haben die Gründer von Schnellimbissrestaurants wohl den Nagel auf den Kopf getroffen. Fast Food - jeder kennt es, viele lieben es. Aber ich kann mich inzwischen mit dem Essen dort einfach nicht mehr anfreunden und als Vegetarier hat man sowieso eher schlechte Karten was die Auswahl betrifft. Selbst gemacht ist halt doch am Besten. Aber auch zu Hause darf es eben mal schnell & einfach sein. Ja gut, die selbstgemachten Pommes sind nicht direkt 'fast', aufgrund der Dauer, die sie im Ofen verbringen müssen. Dafür machen sie sich aber fast von selbst, schmecken unheimlich gut und man kann währendessen in Ruhe den Rest vorbereiten. Na klar, könnte man die Brötchen, den Burger und die Soße auch noch selber machen, aber dann wäre es echt kein fast Food mehr. Und nur "Food at home" hat irgendwie keinen Reiz. ;-)


Zutaten für pro Person
1 Burgerbrötchen
1 Sojaschnitzel (für die "Chicken-Variante"; ich mag das von Aldi Süd ganz gern) oder auch ein anderer Veggie-Burger eurer Wahl
Salat
Tomatenscheiben
dünne Zwiebelringe
Soßen (z.B. Ketchup, Mayo, Salatcreme, Senf, Kräuterquark, ...)
nach Belieben Käse

3-4 Kartoffeln

1El Öl
Salz, Paprikapulver

Zubereitung
Die Kartoffeln schälen und in Sticks schneiden. Mit dem Öl, Salz und Paprikapulver (wer mag, kann auch noch eine Prise Knoblauch oder Chili dazugeben) vermischen. Auf einem mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen und in den vorgeheizten Ofen 200°C geben. 45 Minuten garen lassen, zwischendurch einfach mal ein bisschen durchmischen. Die letzten 5 Minuten schalte ich gerne den Grill dazu und setze das Blech direkt darunter. 
Das Burgerbrötchen zwischendurch ca. 3 Minuten mit in den Ofen legen, damit es leicht kross wird. Das Sojaschnitzel in einer Pfanne in etwas Öl beidseitig goldbraun braten. Das Brötchen aufschneiden, mit Soßen bestreichen und mit dem Sojaschnitzel, Salat, Tomate und Zwiebel belegen. Die Pommes aus dem Ofen holen und nach Belieben Ketchup und/oder Mayo dazu reichen. 
Damit kann man bestimmt auch Kinderherzen höher schlagen lassen. :-)


Montag, 11. Februar 2013

Zweierlei Brotbelag: Caprese on top & Ofen-Schalotten


Zutaten
6 Scheiben Brot (bzw. 3 sehr große Scheiben, halbiert)
2 Tomaten
1-2 Kugeln Mozzarella
300g Schalotten
3El + etwas mehr Olivenöl
2El Fleur de Sel
Salz & Pfeffer, frisch gemahlen
Majoran



Zubereitung
Das Brot leicht toasten/rösten. Die Schalotten ungeschält waschen und mit drei Esslöffeln Olivenöl und dem Fleur de Sel mischen. Im vorgeheizten Ofen bei 220°C Umluft 30 Minuten garen. Anschließend herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Zwischenzeitlich den Mozzarella und die Tomaten in Scheiben schneiden. Fächerartig auf drei Brotscheiben anordnen und mit ein paar Spritzern Olivenöl, Salz und Pfeffer garnieren. Nachdem ihr die Schalotten aus dem Ofen herausngenommen habt, reduziert ihr die Temperatur auf 150°C und gebt die Mozzarella-Brote 5 Minuten in den Ofen. Die Schalotten an einem Ende aufschneiden und den weichen Kern herausdrücken. Auf den anderen 3 Brotscheiben verteilen, mit etwas Majoran, ein paar Tropfen Olivenöl und Pfeffer bestreuen. Die Tomaten-Mozzerella-Brote vor dem Servieren ebenfalls noch einmal mit Öl beträufeln und nach Belieben mit etwas frischem Basilikum dekorieren.


Das Rezept für die Ofenschalotten stammt aus Tim Mälzers "GreenBox".

Sonntag, 10. Februar 2013

Mango-Bananen-Eis

Mit Fruchteis kann man mich immer haben - egal zu welcher Jahreszeit. Eis geht immer. Und auch ohne Eismaschine kann man es selbst herstellen! Zugegeben, die Konsistenz reicht nicht ganz an die von Eisdielen-Eis heran, kann dafür aber geschmacklich auf jeden Fall mithalten.


Zutaten
100g Mangofruchtfleisch
1gr. Banane
60g + evtl. etwas mehr Naturjoghurt

Zubereitung
Das Mangofruchtfleisch in kleine Stücke und die Banane in dünne Scheiben schneiden. Nebeneinander auf einen mit Folie bespannten Teller auslegen (so lässt sich beides nachher wieder gut runternehmen) und für mehrere Stunden in den Gefrierschrank stellen. Kurz vor dem zubereiten das Obst herausnehmen und ein paar Minuten antauen lassen. Dann mit dem Joghurt in eine Küchenmaschine geben und mixen. Eventuell braucht ihr noch etwas mehr Joghurt, so dass es eine schöne cremige, aber nicht zu weiche Konsistenz erreicht. Natürlich könnt ihr euer Eis auch noch mit Zucker süßen, aber das würde ich dann an den Süßegrad der Früchte anpassen. Ich hatte diesmal sehr reifes, aromatisches Obst und habe daher gar keinen Zucker mehr benötigt.



Das ist mein Beitrag für die Aktion Sweets for my sweet auf Stephanies Blog Leder & Spitze. Den ganzen Februar über veröffentlich sie auf ihrem Blog süße Rezepte von anderen Bloggern oder Hobbyköche/innen. Schaut vorbei, wenn ihr noch die ein oder andere Inspiration sucht!