Freitag, 22. Mai 2015

Kooperation | Brotzeit-Rezepte | Verlosung
zum Thema Regionalität

Regional. Saisonal. Themen, die besonders in der Bloggerwelt, aber auch zunehmend im realen Leben präsent sind und mit denen man immer wieder in Berührung kommt. Während es früher einfach nur das gab, was auf dem Feld hinter'm Haus wuchs, ist der Markt heutzutage überflutet mit Angeboten aus aller Welt. Zu jeder Jahreszeit bekommt man ... alles. Ich kann mir vorstellen, dass regionales Bewusstsein momentan bei den Verbrauchern im "Trend" liegt, weil man sich ein wenig wieder nach der Einfachheit sehnt. Keine Reizüberflutung im Supermarkt. Keine Lebensmittel, die erst wochenlang unterwegs sein mussten, bis sie hier in Deutschland ankommen. Keine
Ich will mit diesem Beitrag nicht den moralischen Zeigefinger erheben, das steht mir auch gar nicht zu, denn ich bin ganz ehrlich: früher habe ich überhaupt nicht darauf geachtet, wann ich was, wovon beziehe und auch heute kaufe ich noch tropisches Obst und ja, auch niederländische Tomaten im Winter. Dennoch finde ich es nicht schlecht, einfach mal ein wenig darauf aufmerksam zu machen, dass es auch heutzutage, eben in Zeiten des Überangebots, gar nicht so schwer sein kann, ein bisschen genauer, bewusster auf seine Lebensmittel zu achten.
Der Einzelhandel wird sich natürlich immer nach der Nachfrage, aber auch nach den Trends richten, so dass man inzwischen nicht mehr auf den Wochenmarkt um die Ecke angewiesen ist, um nachhaltig, regional einzukaufen. Wobei ich den Gang über eben jene Märkte absolut empfehle, ein Schwätzchen mit dem Bauern hier, eine Kostprobe am Stand nebenan, herrlich! Diese Möglichkeit hat man allerdings nicht immer, kann dann aber auch mit offenen Augen durch den Supermarkt gehen und wird dort auch fündig. Ich möchte es euch am Beispiel von Rewe näherbringen, wobei ich weiß, dass auch andere Märkte in diesem Bereich immer weiter aufrüsten.
Bei Rewe könnt ihr nach verschiedenen Labels Ausschau halten, die euch auf entsprechende Produkte hinweisen. Das ist einerseits im Obst- und Gemüsebereich das "Rewe Regional"/"Aus unserer Region"-Siegel. Je nach Standort (teilweise aber sogar innerhalb einer Region, wie ich bei Besuch verschiedener Märkte hier feststellte) variiert dieses Sortiment natürlich, momentan findet  man hier u.a. Kartoffeln, Äpfel, Paprika, Rettich, Salat. Desweiteren findet man "Unser Land"-Produkte. Aus meinem ehemaligen Wohnort kannte ich das schon und finde es klasse, dass auch das Augsburger Land daran Teil hat. Manche Lebensmittel haben auch die "Geprüfte Qualität Bayern"-Markierung und können so ebenfalls leicht entdeckt werden. So bekommt man neben frischem Obst und Gemüse auch Eingelegtes, Senf, Säfte, Honig, Essig, Öle (dadurch dass hier eine Ölmühle ortsansässig ist), Dinkelmehl/-flocken, Nudeln, Linsen, usw.. Hat man dann noch einen Wochenmarkt und/oder Bio-/Hofladen in der Nähe, kann man sich recht gut regional versorgen. 
Aber auch hier bin ich ehrlich: Immer klappt das nun mal nicht. Zwar achte ich inzwischen schon vermehrt darauf, dass unsere Lebensmittel zumindest aus Deutschland kommen, aber wie bereits erwähnt: bei Banane, Ananas & Co. gebe ich dennoch nach. Und ab und an muss es eben auch im Winter mal Gurke, Paprika oder Zucchini sein. Nobody's perfect. ;-)


Mittwoch, 20. Mai 2015

Buchvorstellung | Für mich

Ein momentan sehr im Fokus stehendes Thema, nämlich gesunder Lifestyle, greift dieses Buch gleich in zweierlei Hinsicht auf: einerseits im Hinblick auf die Ernährung mittels gesunden Rezepten und andererseits durch Entspannungs- und Fitnessideen. 

Montag, 18. Mai 2015

Weizen-Topfbrot

Ja. Ich bin manchmal ein Spätzünder. Die ganze Bloggerwelt tut es bereits seit geraumer Zeit: Brot im Topf backen. Den Plan dazu habe ich ja ebenfalls schon lange, nur an der Umsetzung scheiterte es dann doch bisher. Warum auch immer. Ihr kennt das, oder?!
Nun, bis jetzt! Denn jetzt habe ich es doch endlich gewagt. Der Lieblingsmann war mehr als skeptisch -hatte davon auch noch nichts mitbekommen- und am Ende doch recht angetan, hätte er ja nie gedacht, dass das funktioniert. 


Freitag, 15. Mai 2015

Omelette mit Artischocken, Schinken, Rucola und Tomaten

Wenn es mal einfach, bodenständig und gut sein soll, gibt's bei uns Eierspeisen. Omelette, Rührei, Frittata, ... da gibt es so viele Variationsmöglichkeiten, dass es nicht langweilig wird. Inwzischen habe ich den Dreh auch raus, während früher das Rührei entweder zu trocken oder zu wabbelig war, ist es heute locker und fluffig. Das Omelette wird nicht mehr zu dunkel, dünn und rissig, sondern luftig und gleitet wie von selbst aus der Pfanne. Der alles entscheidende Punkt dabei ist die Temperatur. Ist die Pfanne zu heiß, wird's nichts. Zwar geht es dann ein paar Minuten schneller, schmeckt dann aber auch nicht ansatzweise so gut. Haltet die Temperatur mittel bis niedrig - lieber wartet ihr ein kleines bisschen länger, als dass ihr dann eine Eierspeise auf dem Teller habt, die ihr nicht richtig genießen könnt.

Mittwoch, 13. Mai 2015

Die Mädchenküche kocht zusammen #2: Gedeckte Spinat-Spargel-Quiche

Wie schnell so eine Mädchenküche-Runde doch immer wieder vorbei ist... Neun Tage gab es nun die volle Spinatpower, ich fasse es für euch nochmal kurz zusammen:
Klingt das nicht gut?! Aber damit ist's noch nicht genug, denn jede Runde endet mit einem gemeinsamen Gericht. Dieses Mal haben wir uns für eine Quiche entschieden, die jeder auf seine eigene Art und Weise umgesetzt hat. Da gibt's dann Mini-Toast-Quiches, Spinat-Ricotta-Quiche mit Cashewkernen, eine Variante mit Tomaten und Feta, noch eine Quiche mit Filoteig, oder auch mit Polenta, eine Spinat-Hackfleisch-Quiche mit Gorgonzola und Spinat-Bacon-Quiche. Ich bin ja immer noch ganz begeistert, was die Mädchen da so gezaubert haben!
Ich habe mich gegen die klassische Variante "rund und mit Käse" entschieden. Habe den Spinat mit Spargel in Verbindung gebracht und unter einer knusprigen Haube versteckt. Mhmm!